Recht & Beruf | Betriebsorganisation | 24.07.2018

Carpus+Partner investiert in die Zukunft

Neuer Standort im Quartier Schwabinger Tor

  • Neuer Standort der Carpus+Partner AG in München Foto: Jörg Stanzick

Bereits im Frühjahr 2017 hat die Carpus+Partner AG (www.carpus.de) mit Hauptsitz in Aachen ihren süddeutschen Standort von Ulm nach München verlegt. Unter dem Leitmotiv „Digitalisierung – Kulturwandel – Innovation – Zukunft“ wurde am 19. Juli 2018 mit Kunden und Projektpartnern die Einweihung des C+P Studios München gefeiert.
In seiner Begrüßungsrede wies Tobias Bloemeke, Standortleiter von Carpus+Partner in München, auf die besondere Bedeutung eines verantwortungsbewussten, integrativen Umgangs mit allen Menschen hin. Die übergeordnete Frage, auf die auch Carpus-Vorstand Tobias Ell in seinem Beitrag einging: Bestimmt die Gesellschaft die Entwicklung von Unternehmen oder können Firmen gesellschaftlichen Wandel antizipieren? Für Tobias Ell ist klar: „Wir wollen aktiv mitgestalten – und das tun wir nun auch von München aus!“. In diesem Sinne bietet die 440 m² große Büroetage bei Bedarf auch Platz für Kollegen aus Frankfurt und Aachen und die interkulturelle Vernetzung unter den Standorten. Und es soll noch mehr Verstärkung hinzukommen, denn für den Bereich „Business (R)Evolution“ entsteht bis Ende 2018 eine neue Münchener Fachgruppe, sodass dann noch mehr Generalplanungs- und Beratungsmandate von der Isarmetropole aus realisiert werden können.

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  • Heft 09 / 2018

    Kommunikationszonen im Forschungsgebäude – Das IMP am Vienna Biocenter

    ATP architekten ingenieure (Wien) gelang es beim Bau eines neuen Gebäudes für das Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) im dritten Wiener Gemeindebezirk nicht nur eine Forschungseinrichtung auf dem letzten Stand der Technik zu realisieren, sondern auch die so genannten weichen Faktoren wie das Arbeitsumfeld zu berücksichtigen.


    Foto: ATP/Kuball

  • Heft 10 / 2018

    Monitoring und Betriebsoptimierung in Bildungsbauten – Das Willibald-Gluck-Gymnasiums in Neumarkt i.d.OPf.

    Der Neubau des Willibald-Gluck-Gymnasiums in Neumarkt i.d.OPf. ist ein vorbildliches Beispiel für die integrale Planung und ermöglicht die Erforschung zukunftsorientierter Technik- und Energiekonzepte in Bildungsbauten. Der Beitrag zeigt das das Konzept des in der tab 4/2017 vorgestellten Projekts funktioniert.

    Foto: EGS-plan, Stuttgart

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