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Vorschau | tab 01 / 2018

Technik
Heizung
Eine effiziente Kombination – Wärmepumpe, Sonnenstrom und Batteriespeicher
 
Technik
Kälte
EU-Verordnung mit erhöhten Anforderungen: Ökodesign-Richtlinie für Kaltwassererzeuger – Teil 1
 
Technik
Lüftung
Bedarfsorientierte Volumenstromermittlung für die Wohnungslüftung – Teil 2
 
Technik
Sanitär
Legionellenschaltung ad absurdum – Hygienekritische Folgen eines kontraproduktiven Standardverfahrens
 
Technik
Software
LCCA in der Planung – Integrale Softwarenutzung zur Kostenermittlung
 
tab-Spezial
Lüftung
Sanitär

Eine effiziente Kombination

Wärmepumpe, Sonnenstrom und Batteriespeicher

Das angedachte Gebäudeenergiegesetz (GEG) wird Energieeinsparverordnung (EnEV) und ErneuerbarenEnergienWärmeGesetz (EEWärmeG) sowie EnergieEinsparGesetz (EnEG) vereinen. Absehbar ist schon jetzt, dass dem Primärenergiefaktor eine höhere Bedeutung zukommen wird. Neubauten brauchen effiziente Kombinationen, etwa aus Wärmepumpe, PV-Strom und eventuell einen Batteriespeicher. Doch wie marktfähig ist diese Variante?

Foto: Urbansky

Legionellenschaltung ad absurdum

Hygienekritische Folgen eines kontraproduktiven Standardverfahrens

Trinkwasserinstallationen, die gemäß der allgemein anerkannten Regeln der Technik geplant, gebaut und betrieben werden, bedürfen grundsätzlich keiner präventiven thermischen Behandlungsmaßnahmen. Vielmehr bergen kontinuierlich durchgeführte Hitzeanwendungen nicht zu unterschätzende Risiken für den langfristigen Hygienestatus einer Installation und die mikrobielle Beschaffenheit ihres Trinkwassers. In den Arbeitsblättern W556 und W557 hat der DVGW seine Handlungsrichtlinien an die aktuellen Erkenntnisse aus Forschung und Sanitärpraxis angepasst. Demnach sind Thermische Desinfektionen nur noch als Einzelfallverfahren bei spezieller Indikation zulässig und zielführend.

Bild: Franke Aquarotter

Sichere Stromversorgung

Durchgängige Energieverteilung im Uniklinikum des Saarlandes

Auf dem Gelände des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) in Homburg befinden sich über 100 Gebäude. Sie liegen verteilt auf einer Fläche von rund 200 ha. Das 2009 gestartete Neubauprojekt IMED (Innere Medizin) wird alle Kliniken der Inneren Medizin in einem großen Gebäudekomplex vereinen. Eine zentrale Herausforderung bei diesem Mammutprojekt war die elektrische Energieversorgung. Denn neben besonderen normativen Anforderungen musste die reibungslose Stromversorgung zu 100 % sichergestellt werden. Die Lösung brachte eine durchgängig einheitliche Energieverteilungslösung.

Foto: Siemens AG

  • Vorschau 07 - 08 / 2018

  • Vorschau 09 / 2018

    Technik
    Bauanalyse
    Kommunikationszonen im Forschungsgebäude – Das IMP am Vienna Biocenter
     
    Technik
    Lüftung
    Schäden durch Schwingungen vermeiden – Das ist bei Ventilatoren zu beachten
     
    Technik
    Wasser
    „Sponge City“, die Stadt als Schwamm – Starkregen mit Regenwassermanagement im Griff

    Gebäudeautomation
    Technik
    IT-Sicherheit in der Gebäudeautomation – Sicher vor Erpressung und Sabotage
     
    Technik
    Energie
    Firmenzentrale in Freiburg – Ein Neubau für ein Null-Emissions-Gewerbegebiet
     
    tab-Spezial
    Gebäudeautomation und Sicherheit
    Wasseraufbereitung

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Top 5 - Meistgelesen

Inhalte der nächsten Heftausgaben

  • Heft 07 - 08 / 2018

    Totalsanierung statt Abriss – Forschungsanstalt auf Minergie-Standard gebracht

    Der Gebäudekomplex der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL in Birmensdorf bei Zürich stammt aus den 1950er Jahren und genügte den heutigen Bedürfnissen nicht mehr. Nach einer umfassenden Totalsanierung der Anlage konnte der Energiestandard auf „A-ECO“ und „P-ECO“ angehoben werden. Das Zürcher Architekturbüro Schwarz Architekten hat die Sanierung geplant und begleitet. Aus dem Altbau wurde ein ökologisches und energetisches Vorzeigeobjekt.

    Foto: Schwarz Architekten Zürich

  • Heft 09 / 2018

    Kommunikationszonen im Forschungsgebäude – Das IMP am Vienna Biocenter

    ATP architekten ingenieure (Wien) gelang es beim Bau eines neuen Gebäudes für das Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) im dritten Wiener Gemeindebezirk nicht nur eine Forschungseinrichtung auf dem letzten Stand der Technik zu realisieren, sondern auch die so genannten weichen Faktoren wie das Arbeitsumfeld zu berücksichtigen.


    Foto: ATP/Kuball

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