Energie/Solar | Unternehmen + Markt | 19.07.2018

Vier Messen, ein Erfolg

The smarter E Europe 2018

  • Rund 47.000 Besucher wurden auf der „The smarter E Europe“ gezählt. Foto: mcl

  • Von ABB bis ... Foto: Solar Promotion GmbH

  • ... Viessmann waren zahlreiche Unternehmen der Branche vertreten. Foto: Solar Promotion GmbH

  • E3/DC bot ein umfangreiches Bühnenprogramm wie eine Gesprächsrunde mit Dr. Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer E3/DC, dem Energieexperten Franz Alt und Hans-Josef Fell, Präsident Energy Watch Group. Foto: mcl

  • Die Award-Gewinner 2018: Mehr zu den ausgezeichneten Produkten lesen Sie unter www.tab.de mit Web-Code „TAB3AA2SU“. Foto: Solar Promotion GmbH

Mit 1.177 Ausstellern, 86.000 m2 Ausstellungsfläche und rund 47.000 Besuchern aus 155 Ländern legte die „The smarter E Europe“ eine erfolgreiche Premiere aufs Parkett. In diesem Jahr vereinte sie die beiden Energiefachmessen Intersolar und ees Europe mit den beiden Neuveranstaltungen Power2­Drive Europe und EM-Power. Dabei kann sich die Branche auf eine gute Marktentwicklung stützen. So wurden 2017 zwar weltweit 145 Mio. US-$ in nukleare und fossile Energien investiert, aber mit 310 Mio. US-$ bereits mehr als das Doppelte in regenerative Energien, wie der Renewables 2018 Global Status Report von REN21 ermittelt hat. Dabei handelt es sich um 178 GW Leistung, von denen mit 98 GW ein Großteil auf die Photovoltaik entfällt. 

Vor diesem Hintergrund wurde das Messekonzept von der „The smarter E Europe“ mit der Hinzunahme der Messen „Power2Drive“ für die elektrische Ladeinfrastruktur von Fahrzeugen und „EM-Power“ für die strombasierte Energienutzung in Industrie und Gebäuden zukunftsorientiert erweitert. „Die Branche nimmt das neue Messe­konzept gut an, weil sie auf der Innovationsplattform ‚The smarter E Europe‘ zeigen kann, wie die Photovoltaik-Technologie mit vernetzten Systemen, intelligenten Lösungen und herausragender Hardware die moderne Energiewelt ermöglicht“, zeigte sich Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V., vom Messekonzept überzeugt.

PV-Anlagen und Speicher

Der TÜV Rheinland machte gleich am ersten Messetag in einer Pressekonferenz am Messestand darauf aufmerksam, dass Inspektionen von PV-Anlagen regelmäßig notwendig seien, um den Ertrag zu sichern. Der TÜV Rheinland empfiehlt einen Zeitraum von maximal zwei Jahren zwischen den Prüfungen. Trotz aller technischen Fortschritte und der automatisierten Möglichkeiten einer digitalen Überwachung sei dann auch eine optische Prüfung sinnvoll. In Bezug auf die Sicherheit von vernetzten Anlagen hieß es: „In einem gehackten System ist alles möglich.“ Daher müsse entsprechend schon bei der Anlagenkonzeption für die digitale Sicherheit vorgesorgt werden. Penetration-Tests seien eine gute Möglichkeit, um die Sicherheit der Anlagen zu tes­ten. 

Um die Bedeutung von Qualitätsprodukten ging es bei einem Gespräch der tab-Redaktion mit Ilker Aksoy, Key Account Manager bei der Prysmian Group. Als Lieferant der Solarleitungen „IBC FlexiSun“ für IBC Solar lebe Prysmian eine seit 15 Jahren dauernde erfolgreiche Partnerschaft. Ilker Aksoy betonte dazu, dass die Verwendung hochwertiger Werkstoffe in Verbindung mit einem Qualitätsmanagement sowie die Überprüfung durch den VDE wichtige Faktoren bei der Kabelwahl sein sollten. 
Die Speichertechnologien entwickeln sich rasant weiter. So stellte beispielsweise Solarwatt einen Speicher mit Notstromfunktion vor. Der „myReserve“-Batteriespeicher erlaubt es, im Zusammenspiel mit einen „SymoHybrid“-Wechselrichter von Fronius, eine Stromversorgung auch bei Netzausfall aufrechtzuerhalten. In diesem Fall trennt die „MyReserve“-Switch-Box das Hausnetz vom Stromnetz und ermöglicht so eine autonome Weiterversorgung.

Ladeinfrastruktur und optimierte Energienutzung

Wechselrichter sind die Zentrale der elektrischen Seite der Energiewende und wichtige Allrounder: Sie wandeln nicht nur Gleich- in Wechselstrom (und umgekehrt) um, sondern analysieren und steuern neben PV-Anlagen Solarbatterien, Power2Heat oder „Smart Home“-Lösungen. Dazu verfügen sie über die notwendigen Schnittstellen zur digitalen Kommunikation. So wurde u.a. von Kaco new energy der Batteriewechselrichter „blueplanet gridsave 50.0 TL3-S“ und von Steca der Hybridwechselrichter „Solarix PLI 2400-23“ vorgestellt. Bei Steca wurde betont, dass insbesondere „Einfachheit bei Wechselrichtern“ eine besondere Bedeutung habe. Eine klare Menüführung diene der Fehlervermeidung, so Vertriebsleiterin Huguette Kolb-Aust.

Fazit

Wie wichtig das intensive Zusammenwirken in der Energie­branche ist, erläutert Leonardo Botti, Head of Global Product Management bei ABB: „In der Energiebranche gibt es derzeit zwei große Game Changer: Die Kombination aus erneuerbaren Energien und Speichersystemen sowie aus Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur, die alle Teil eines Ökosystems sind. Wir verzeichnen bei all diesen Lösungen – der Kombination von Solar und Speicher sowie elektrischen Fahrzeugladegeräten – eine Zunahme. Es ist die logische Konsequenz einer Tatsache: Bisher war die Solarbranche eine alleinstehende Branche. Jetzt ist sie Teil eines größeren Ökosystems, das die Energiewelt vollständig umfasst.“

Das Zusammenspiel aller vier Bereiche – Stromerzeugung, Stromspeicherung, Stromladeinfrastruktur und „intelligente“ Stromnutzung in Industrie und Gebäude – muss daher künftig noch stärker integriert werden. Zudem müssen die Wärmeerzeugung und -verteilung stärker berücksichtigt werden. Ein guter Anfang ist mit dem Messekonzept jedenfalls gemacht. Daher darf man sich schon mit Zuversicht auf einen Messebesuch der nächs­ten „The smarter E“ freuen, die vom 17. bis 19. Mai 2019 auf der Messe München stattfinden wird.
„Wir sind mit dem neuen Messekonzept der ‚The smarter E Europe‘
einen entscheidenden Schritt gegangen. Der Erfolg der Premiere hat uns gezeigt, dass wir hier genau die richtige Entscheidung getroffen haben. Grund für den Erfolg sind insbesondere der weltweite Boom der Erneuerbaren Energien sowie die steigende Relevanz der Themen Dezentralisierung, Digitalisierung, sowie die enge Verzahnung der Sektoren Strom, Wärme und Mobilität“ , lautet das Fazit von Markus Elsässer, Geschäftsführer der Solar Promotion GmbH, Pforzheim.

Preisverleihungen auf der „The smarter E“

116 Einreichungen aus 25 Ländern zählte die Jury, die für den Intersolar Award, den ees Award und den erstmals und in zwei Kategorien vergebenen The smarter E Award eingereicht wurden. So wurden letztlich zwölf gleichrangige Preise vergeben.

Die Gewinner des Intersolar Award sind:

- ABB mit dem Wechselrichter „PVS-175-TL“, einer dreiphasigen Stringlösung mit Anbindung an die Cloud für gewerbliche Aufdachanlagen und PV-Großanlagen zur Energieversorgung.

- Hanwha Q Cells GmbH für das Solarmodul „Q.peak duo-G5“ mit über 120 Halbformatzellen und Leistungsklassen bis zu 330 Wp und einem Modulwirkungsgrad von 19,9 %.

- Krinner Solar GmbH bietet mit dem integrierten Software- und Hardwarepaket „CAS² – Computer Aided Solar Structure“ eine Lösung bei der für die Planung und Installation von PV-Großanlagen zwischen 10 und 30 % weniger Zeit benötigt wird.

Mit dem ees Award 2018 wurden folgende Unternehmen ausgezeichnet:

-Der „Sunny Central Storage“ von SMA Solar Technology AG ist die zentrale Komponente eines Systems zur Integration großer Speichersysteme in das Stromnetz. Der Batterie-Wechselrichter für netzgekoppelte Anwendungen und PV-Hybrid-Minigrids zeichnet sich dadurch aus, dass er netzbildende Fähigkeiten hat und im Stromnetz quasi wie eine rotierende Masse fungiert. Dies ermöglicht die Integration von Batteriespeichern analog zu einem zusätzlichen Generator, als der er Schwankungen in der solaren Energieerzeugung ausgleicht. Der Batterie-Wechselrichter bietet umfassende Netzsystemdienstleistungen und ist mit den meisten Batterietechnologien kompatibel.

- Die „Micro Grid“-Energiespeicherlösung von Socomec besteht aus Produkten, die netzgekoppelte „Micro Grids“ belastbar machen und die Energieversorgung in entlegenen Gebieten und auf Inseln stabilisieren. Die Lösung kann in eine Vielzahl von „Mini Grid“-Systemarchitekturen zwischen 33kW/91kWh bis 800kW/1MWh eingebunden werden.

- Der Gleichspannungswandler von Dynapower wurde speziell zur Kopplung von Solarkraftwerken mit Speicherung auf der Gleichspannungsseite entwickelt. Das spart Installationskosten und ermöglicht Solarkraftwerken, mehr PV-Strom zu erzeugen. Diese Lösung kann auch zur Nachrüstung der Energiespeicherung in Solarkraftwerken auf der Gleichstromseite verwendet werden, ohne dass dazu der Wechselrichter getauscht werden muss. Die Batterie liegt auf der Gleichstromseite parallel zum PV-Generator.

Der The smarter E Award ging in der Kategorie „Outstanding Projects“ an folgende drei Preisträger:

- „Kleine Veränderungen können viel bewirken“ — dieses Unternehmensmotto wird beim „Solar Experience Space“ der Ho Chi Minh City University of Technology in Vietnam mit rund 24.000 Studenten in die Tat umgesetzt. Das Null-Energiehaus ist ein Gemeinschaftsprojekt, das für die Ausbildung junger Menschen genutzt werden soll. Das „Solar Experience Space“ verbindet Unterhaltung, Lernen und Forschen. Ziel ist der Aufbau eines Fachbereichs für umweltfreundliche Energie an der Universität.

- First Solar entwickelte und errichtete ein 300-MW-PV-Großkraftwerk in Kalifornien. Umfangreiche an der Anlage durchgeführte Tests und Analysen zeigten, dass mit Solaranlagen dieser Größe zuverlässige und wertvolle Netzdienstleistungen möglich sind. Den Felddaten zufolge ist die Solaranlage in der Lage, sehr schnell auf Netzsignale zu reagieren. Die Tests zur Anlagensicherheit umfassten Regelleistung, Lastfolgebetrieb, Spannungsunterstützung, Leistungssteigerung, Frequenzreaktion, Schwankungsausgleich, Frequenzregulierung und verbesserte Stromqualität.

- Gemeinsam haben Unlimited Energy Australia und Tesvolt in Australien eine netzunabhängige 53-kW-PV-Anlage errichtet, die mit einem 160 kWh Salzwasserbatteriespeicher und einem 48 kWh Lithium-Ionen-Speicher verbunden ist. Das freistehende PV-System ist in der Lage, eine australische Avocado-Farm zu 100 % mit erneuerbaren Energien innerhalb eines „Micro Grids“ zu betreiben.

Weiterhin wurde drei Sieger in der Kategorie „Smart renewable Energy“ ausgezeichnet:

- Die „PowerShare“-Technologie der Ferroamp Elektronik AB, mit einem starken „Bottom-Up-Ansatz“, ist ein modulares System auf der Grundlage eines lokalen 760-V-DC-Nanonetzes, das Energie aus einer oder mehreren gemeinsamen PV-Anlagen mehreren Anwendern zur Verfügung stellt. Die PowerShare-Technologie ermöglicht eine flexible Integration von PV-Anlagen, Energiespeichern, kleinen Windenergie-Anlagen und das Laden von Elektrofahrzeugen. Ein lokaler bidirektionaler Wechselrichter bei jedem Anwender regelt den Energiefluss zwischen dem DC-Nanonetz und dem Anwender.

- „ready2plugin“ von indielux UG bietet einen sicheren Anschluss von PV-Modulen und Batteriespeichern an herkömmliche Steckdosen ohne die Hilfe eines Elektrikers. Der Algorithmus nutzt ein Wechselrichter-Protokoll und eine App für „Smart Home“-Systeme, um bis zu 1,8 kW in den häuslichen Stromkreis einzuspeisen. Der Algorithmus verhindert eine Überhitzung der Elektroinstallation und kann auf „Smart Home“-Netzknoten installiert oder in bestehende Systeme oder Speichergeräte integriert werden. Das Inselsystem fungiert als hausinterne Energiemanagementlösung.

- „ennexOS“, eine Entwicklung der SMA Solar Technology AG, steht für Energy Next Operating System und ist eine sektorübergreifende IoT-Plattform für das Energiemanagement. Die Plattform kombiniert die Sektoren Heizung, Kühlung, Elektrizität und Mobilität auf einer Plattform und bietet Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die Tools für eine sektorübergreifende Simulation, Inbetriebnahme, Überwachung und Steuerung sind komplett integriert.

Kommentar

Die Photovoltaik befindet sich am Scheideweg. Will sie Großflächentechnik sein und damit Teil des deutschlandweiten Kraftwerksnetzes? Oder wird sie zur ortsnahen Stromversorgung auf allen verfügbaren Gebäudedächern und damit nah am Verbraucher sein? 

Ist Letzteres das angestrebte Ziel, müssen die gebäudeintegrierte Photovoltaik stärker in den Blick genommen und relevante Zielgruppen, wie TGA-Ingenieure, Architekten und Gebäudeinvestoren verstärkt angesprochen werden. Denn Photovoltaik ist eine Technik, die integral betrachtet werden muss und damit viele Befürworter braucht, um endlich zu einer Massentechnik zu werden. Die Energiewende kann nur gelingen, wenn ökologische Ziele, technologische Effizienz und finanzielle Rentabilität im Einklang sind.

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