Energie/Solar | Fachartikel | 25.01.2012

Gebäude als Energieproduzenten

Das Energy Forum in Brixen thematisiert „Solarfassaden“

Bereits zum sechsten Mal hat Economic Forum das Energie Forum für Solar-Fassaden veranstaltet. Auf dem 6. Energie Forum am 6. und 7. Dezember 2011 in Brixen/Südtirol präsentierten Referenten, Aussteller aus der Solarbranche ihre Produktlösungen für nachhaltiges Bauen. Eine maßgebliche Rolle spielten die Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Die Posterschau bot darüber hinaus eine Plattform für Know-how-Austausch und Diskussionen mit den rund 250 Teilnehmern, nicht nur aus Europa, zwei Tage rund um das Thema „Solare Gebäudehüllen“.

  • James Law vom Cybertecture International, Hong Kong, eröffnete den Kongress

  • James Law bei seinem Vortrag, bei dem er das „Cybertecture Egg“ in Mumbai vorstellte

  • Grundprinzipskizze „Verschattung – Kollektor – Kühlung – Heizung“ im Sommer- und Winterfall aus dem Vortrag „Fluiddurchströmte Glasfassadenelemente zur aktiven Energietransmissionskontrolle“ von Daniel Gstöhl, Institute of Architektur, Universität von Liechtenstein

  • Karoline Fath vom Institut für Industriebetriebslehre und Industrielle Produktion (IIP am Karlsruher Institut für Technologie) referierte zum Thema Tageslichtplanung

  • Blick in die Posterausstellung: Prof. Fabiano Homobono Paes de Andrade vor einer Projektpräsentation aus Brasilien

Den weitesten Anreiseweg unter den Teilnehmern und Referenten zum 6. Energie Forum in Brixen hatte James Law vom Cybertecture International, Hong Kong, der am ersten Tag den Kongress mit dem Thema „Living, Breathing, and Thinking Facades fort the 21st Century” eröffnete.
Es sind seltsame Gebäude aus Stahl, Glas, Bepflanzung, Draht und Holz, aber niemals klein und normal. James Law ist ein

Autor: Dipl.-Ing. Eberhard Zerres 40878 Ratingen

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  • Heft 06 / 2012

    Behagliche Wärme aus dem Abwasserkanal – Das Kinderhaus Märzwiesen in Rauenberg

    Dass für die behagliche Wärme im Neubau der Kindertagesstätte Märzwiesen das Abwasser im Kanal vor dem Gebäude herhalten muss, wirkt zunächst befremdend. Bei genauerem Hinsehen erkennt man Vorteile, die gut nachvollziehbar sind und sich auf weitere, zukünftige Projekte im In- und Ausland übertragen lassen. Im Interesse des Klimaschutzes liegt es nahe, auch Abwärme zu nutzen.

  • Heft 07- 08/2012

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