Energie/Solar | Fachartikel | 13.01.2012
Ein solarthermisches Nahwärmenetz
Die Technikzentrale in der Regenwasserzisterne
Im Hamburger Stadtteil Farmsen wurde eine denkmalgeschützte Mehrfamilienhaussiedlung energetisch saniert und mit einer Solarthermieanlage ausgestattet. Da kein Platz für eine Technikzentrale zur Verfügung stand, dienen Regenwasserzisternen im Vorgarten als Raumersatz.
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Auf den Dächern der Mehrfamilienhäuser in Hamburg Farmsen befindet sich jeweils eine Kollektorfläche von ca. 20 m²
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Im Vorgarten der Mehrfamilienhäuser in Hamburg Farmsen verbirgt sich die Technik unter der Erde
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Die Sonne in der Erde – von der eigenen Zisterne aus wird jedes einzelne Mehrfamilienhaus mit solarer Wärme versorgt
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Anlagenschema
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In der Heizzentrale wird die ganzjährige Grundlast über ein BHKW und die Spitzenlast über einen Gaskessel abgedeckt
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Solar-, Frischwasser- und Heizkreistechnik sind in der umfunktionierten Regenwasserzisterne platzsparend untergebracht
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Aktuell werden 131 Wohneinheiten durch eine Kollektorfläche von 220 m² mit solarer Wärme versorgt
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