Klima/Lüftung | Fachartikel | 23.02.2012
Effizienztechnik im Gewerbebau
Auswertungen aus einem Pilotprojekt in Filderstadt
Wie im Wohnungsbau gewinnt der Aspekt der Energieeffizienz bei gewerblichen Immobilien zunehmend an Bedeutung. Der Faktor Nebenkosten entscheidet mehr und mehr über die Attraktivität der Objekte. Die Investoren reagieren und setzen beim Neubau verstärkt auf niedrige Transmissionsverluste und effiziente Anlagentechnik. Trotzdem muss die Investition mit spitzem Bleistift kalkuliert werden. Wie sich diese Anforderungen unter einen Hut bringen lassen, zeigt der Neubau einer Gewerbeimmobilie in Filderstadt.
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Zu den gestalterischen Merkmalen des dm-Marktes in Filderstadt gehört eine flächige Fassade ohne störende Außengeräte
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Die gesamte Technik zur Heizung-, Kühlung und Lüftung ist kompakt im Resolair Zentralklimagerät von Menerga integriert
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Menerga Vertriebsingenieur Wolfgang Schäfer (links) und Reinhold Buckmüller, Haustechnikplaner und Geschäftsführer des Bauherrn, bei der Erfassung der aktuellen Verbrauchsdaten
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Alle Erdsonden sind in einer Sammelleitung erfasst und direkt am Zentralgerät eingebunden
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Die vom Zentralklimagerät aus gespeiste Heizungsverteilung im Technikraum
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Reinhold Buckmüller sieht in der Kombination niedriger Systemtemperaturen und großer Wärmekörper eine sinnvolle Möglichkeit zur Optimierung der Energieeffizienz
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