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Sanitär | News | 23.02.2012

Armaturen für ein Klinikum

Das Hospital in Dordrecht

  • Das Albert Schweitzer Hospital in Dordrecht

  • Hellgemaserte Holzmöbel und dezent orangefarbene Wände setzen lebendige wie behagliche Akzente

  • An den Wasch- und Spültischen erlauben zum Beispiel leichtgängige Einhebelmischer mit ergonomisch geformten langen Hebeln

Eine angenehme Atmosphäre wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden und die Gesundheit aus. Immer mehr Krankenhäuser und Einrichtungen des Gesundheitswesens entwickeln deshalb architektonische Konzepte, die den heutigen Ansprüchen an eine ganzheitliche Medizin entsprechen. So auch das Albert Schweitzer Hospital im niederländischen Dordrecht. Das Krankenhaus wurde mit dem erst vor kurzem fertiggestellten Neubau um wichtige Betreuungs- und Funktionseinheiten erweitert und vermittelt durch seinen modernen Farb- und Baustil eine fröhliche und gesundheitsfördernde Stimmung. Zur Sicherung der hohen Hygienestandards entschieden sich die Gebäudeplaner für Spezialarmaturen von Grohe.

Eingebettet in einen Gesund­heitspark, der die Themen Sport, Wohnen, Einkaufen, Bildung und medizinische Versorgung vereint, bildet das Albert Schweitzer Hospital den zentralen Stützpunkt rund um Vorsorge, Pflege, Gastronomie und Fitness. Es wurde Mitte der 1980er Jahre von den Planern des EGM Archi­tektenbüros in Dordrecht entworfen und in den letzten Monaten komplett modernisiert. Im Zuge dessen erhielt der Krankenhausbereich einen zusätzlichen Komplex, in dem sich nun unter anderem Verwaltung, Notaufnahme, Ambulanz und eine neue radiologische Abteilung befinden. Das Gebäude setzt sich bereits äußerlich durch seine strukturierte Backsteinfassade von den anderen Bereichen ab. Statt weiß und steril setzen innen hellgemaserte Holzmöbel und dezent orangefarbene Wände lebendige wie behagliche Akzente.
Bei den Armaturen fiel die Wahl auf Produkte von Grohe, die extra für den professionellen Einsatz im Gesundheitssektor entwickelt wurden. An den Wasch- und Spültischen erlauben zum Beispiel leichtgängige „Euroeco Spezial“-Einhebelmischer mit ergonomisch geformten langen Hebeln und „SilkMove“-Technologie hygienisches Händewaschen und eine komfortable Einstellung des Wasserflusses.
In den Duschen kommen „Grotherm 2000“-Thermostate mit „Tempesta“-Kopfbrausen zum Einsatz – dank der „CoolTouch“-Technologie mit eingebauter Temperaturkontrolle und Verbrühschutz bieten sie ein sicheres Duscherlebnis.

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Vorschau Heftinhalte 2012

  • Heft 06 / 2012

    Behagliche Wärme aus dem Abwasserkanal – Das Kinderhaus Märzwiesen in Rauenberg

    Dass für die behagliche Wärme im Neubau der Kindertagesstätte Märzwiesen das Abwasser im Kanal vor dem Gebäude herhalten muss, wirkt zunächst befremdend. Bei genauerem Hinsehen erkennt man Vorteile, die gut nachvollziehbar sind und sich auf weitere, zukünftige Projekte im In- und Ausland übertragen lassen. Im Interesse des Klimaschutzes liegt es nahe, auch Abwärme zu nutzen.

  • Heft 07- 08/2012

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